Ein Phantasieort, an den man sich begeben kann, wenn man 1.) Schutz braucht 2.) sich zurückziehen möchte 3.) eine Auszeit braucht 4.) Wohlfühlen tanken möchte 5.) in sicherer Umgebung Zwiesprachen halten möchte. Sollte nicht mit realen Personen bevölkert sein
Fernsehtechnik
Bei Flashbacks 1.) Stellen sie sich einen Fernseher vor. 2.) Suchen sie den schwarzen Rand des Fernsehers. 3.) Nehmen sie die Fernbedienung in die Hand 4.) Suchen sie den Schwarzweiß-Knopf 5.) Nehmen sie die Farbe aus dem Bild 6.) Suchen sie den Helligkeitsknopf 7.) Machen sie das Bild so hell, dass sie nichts mehr erkennen können 8.) Suchen sie den Tonknopf und machen sie den Ton so leise, dass nichts mehr zu hören ist. 9.) Jetzt suchen sie den Aus-Knopf 10.) Jetzt nehmen sie die Video-Kassette aus dem Fernseher und packen sie in die Pappschachtel 11.) Holen sie einen Umschlag 12.) Packen sie die Videokassette in den Umschlag 13.) Bringen sie den Umschlag in den Tresor 14.) Sie machen die Tür mit einem lauten "plopp" zu 15.) Sie verstellen die Zahlenkombination und hören das "Klack, Klack, Klack" des Zahnrades 16.) Und erst wenn sie soweit sind, holen sie die Kassette aus dem Tresor und schauen sich die Bilder mit einer Person ihres Vertrauens wieder an.
Lichtstromtechnik
1.) Setzen sie sich bequem hin 2.) Sie spüren wie ein Sonnenstrahl sich auf ihrem Kopf fängt 3.) Er breitet sich ganz langsam aus nach unten über Brust und Bauch zu den Beinen 4.) Sie merken wie ihnen wärmer und wärmer, wohliger und wohliger wird 5.) sie sind ganz in den Lichtstrom eingetaucht, alles wird heller und freundlicher 6.) Verweilen sie solange in dem Licht wie sie es für richtig halten und kommen erst dann wieder in den Raum zurück
Variante:
1.) Suchen sie eine Blüte, die zu ihnen passt 2.) Stellen sie sich vor sie befindet sich in ihrer Mitte 3.) Sie nimmt das Licht auf, beginnt zu leuchten und öffnet sich 4.) Ist die Blüte erfülllt von Licht, bitten sie sie das Licht wieder abzugeben 5.) dann wandern sie weiter nach oben und stellen sich vor, im Kehlkopf ist ebenfalls eine Blüte, die zu leuchten beginnt, das Licht in sich aufnimmt und sich öffnet 6.) bitten sie sie wieder, das Licht abzugeben an die arme, den Brustkorb usw., bis sie beim Kopf angelangt sind 8.l) Atmen sie durch den Scheitel ein und kommen sie wieder mit der vollen Aufmerksamkeit in den Raum
Innere Helfer
Ziel ist, einen Zugang zu inneren Objekten zu schaffen. Man muss nicht alle haben, nur so viele, wie es für einen selbst gut ist. 1.) Eine Person, die real Unterstützung und Stärke geboten hat. 2.) Ein Vorbild aus dem Film und fernsehen, Roman mit gewünschter Eigenschaft 3.) ein Tier mit der Eigenschaft zur Unterstützung 4.) Ein Symbol, das Kraft und Unterstützung vermittelt 5.) Ein Moment, in dem man sich wohlgefühlt hat Anwendung: Vor wichtigen Ereignissen sich dieser Helfer vergegenwärtigen und dann gestärkt in die Realität gehen.
Tresortechnik
1.) Sich einen Tresor, Behälter, Safe oder einen ähnlich sicheren Ort vorstellen 2.) Sich eine Verschlusstechnik überlegen (Schlüssel, Zahlencode ...) 3.) Das "Behältniss" an einen Ort stellen der nur für einen selber zugänglich ist. 4.) Das Öffnen und Verschließen einige male probieren 5.) Sich die Situation/en die in den Tresor sollen wie auf einer Videokasette vorstellen 6.) Die Kassette nehmen, sie dort hineinpacken 7.) Abschließen 8.) Sich vergewissern das alles verschlossen ist
Sprudelquellen
1.) Entspannt hinlegen 2.) Man stellt sich vor, wie etwa auf Höhe des Brustkorbs eine warme, sprudelnde Quelle entspringt. 3.) Zuerst wird der obere Teil des Körpers 'bearbeitet', die Quelle läuft ganz langsam über und das Wasser breitet sich nach oben hin aus. 4.) Man stellt sich vor, wie das warme sprudelnde Wasser sich ganz langsam die Arme hinunter ausbreitet, bei den Fingerspitzen fließt es nach draußen. 5.) Die gleiche Prozedur dann auch nach unten hin, die Beine hinunter und aus den Zehenspitzen nach draußen 6.) Zuletzt lässt man das kribbelnde Gefühl auch in den Kopf raufsteigen. 7.) Dann wartet man ein paar Minuten, solange man das warme, kribbelige Gefühl im Körper gerne behalten möchte. Wenn man sich entspannt genug fühlt führt man die ganzen Schritte einfach rückwärts durch, man stellt sich vor wie das Wasser sich langsam wieder in die Quelle zurückzieht und diese versiegt, so sollte das Kribbeln verschwinden und nur ein angenehm warmes Gefühl zurückbleiben.
Beschwert/Schwerelos
1.) Entspannt hinlegen 2.) Zunächst versucht man ganz genau den Untergrund zu erfühlen auf dem man liegt. Welche Stellen des Körper liegen auf? 3.) Dann beginnt man sich vorzustellen wie der Körper ganz schwer wird, man kann das im gesamten machen oder auch die einzelnen Körperteile nach einander 'bearbeiten', wie man möchte. Wichtig ist nur, dass man sich währenddessen vorstellt, wie der Abdruck des Körpers sich unter einem verändert, welche Partien durch das zunehmende Gewicht mehr herausgehoben werden etc., bis man ein zufriedenstellendes Bild im Kopf hat. 4.) Dann das ganze anders herum. Man stellt sich vor, wie der Körper wieder leichter wird, dabei denkt man immer an das Bild des Abdrucks und wie es sich während dieser Prozedur verändert. Wenn man etwa beim normalen Gewicht des Körpers angelangt ist, beginnt man sich vorzustellen wie man langsam vom Untergrund abhebt und der Abdruck des Körpers immer weiter verblasst, bis man schließlich keine Verbindung mehr zum Untergrund spürt. Das Gefühl versucht man so lange wie möglich zu halten und lässt sich schließlich langsam wieder auf den Untergrund zurücksinken.
hab das mal von einer Freundin bekommen finde das sehr gut Lg Wanda
1.) Denken Sie daran,daß Panik eine normale Körperreaktion ist, nur übertrieben.
2.) Panik ist nicht schädlich oder gefährlich, nur sehr unangenehm.
3.) Achten Sie darauf , was gerade hier und jetzt passiert, nicht auf das,was Sie fürchten, was passieren könnte.
4.) Konzentrieren Sie sich darauf,was Sie hören, sehen und riechen können, nicht aber auf Ihre Körperempfindungen.
5.) Verschlimmern Sie die Angst nicht durch angsterzeugende Gedanken.
6.) Warten Sie ab und lassen Sie der Angst Zeit, von selbst zu vergehen.Bekämpfen Sie sie nicht und laufen Sie nicht vor ihr davon.
7.) Denken Sie daran, daß jedes Auftreten von Angst eine gute Gelegenheit ist ,Fortschritte zu machen.
8.) Atmen Sie ruhig und langsam, aber nicht zu tief.
9.) Wenn Sie bereit sind, mit dem weiterzumachen, was Sie eigentlich tun wollten, fangen Sie langsam und besonnen an. Es ist nicht nötig sich zu beeilen.
10.) Erzählen Sie jemanden von dem, was Sie gerade erlebt haben.